DSGVO-Check
Ist deine Website DSGVO-konform? 8 Fragen, sofort Ergebnis mit Handlungsempfehlungen.
Jetzt prüfenDSGVO, Barrierefreiheit, Google Ranking, Compliance und Kosten. Sofort Ergebnis, ohne Anmeldung.
Ist deine Website DSGVO-konform? 8 Fragen, sofort Ergebnis mit Handlungsempfehlungen.
Jetzt prüfenBFSG-Pflicht ab Juni 2025. Prüfe ob deine Website die Anforderungen erfüllt.
Jetzt testenFinde heraus auf welcher Position deine Website bei Google steht. Für jedes Keyword.
Position prüfenImpressum, Datenschutz, AGB: Sind alle rechtlichen Pflichtangaben auf deiner Website?
Jetzt checkenBerechne in 2 Minuten was deine neue Website kosten wird. Alle Optionen im Vergleich.
Kosten berechnenViele KMU-Websites haben Schwachstellen, ohne dass die Betreiber davon wissen: ein unvollständiges Impressum, extern geladene Google Fonts ohne Einwilligung oder schlicht fehlende Barrierefreiheit. Das kostet Sichtbarkeit bei Google, riskiert Abmahnungen und schließt im schlimmsten Fall Kundengruppen aus. Gleichzeitig fehlt Inhaberinnen und Inhabern kleiner Unternehmen die Zeit, sich durch Datenschutzrecht, SEO-Theorie und EU-Barrierefreiheitsgesetz zu arbeiten.
Genau hier setzen diese kostenlosen Website-Tools an. Du gibst deine URL ein oder beantwortest ein paar Fragen. In unter einer Minute siehst du, wo deine Website steht, und bekommst konkrete Handlungsempfehlungen. Kein Abo, keine Anmeldung, kein Kleingedrucktes. Die fünf Tools decken die Bereiche ab, die für kleine Unternehmen im deutschen Markt aktuell am wichtigsten sind: Datenschutz, Barrierefreiheit, Google-Sichtbarkeit, rechtliche Pflichtangaben und Website-Kosten.
Seit dem LG-München-Urteil 2022 reicht es nicht mehr, Google Fonts einfach einzubinden. Wer externe Ressourcen ohne Einwilligung lädt, gibt IP-Adressen an US-Server weiter. Das ist ein DSGVO-Verstoß, der abgemahnt werden kann. Unser DSGVO-Check kostenlos prüft acht der häufigsten Datenschutz-Probleme auf deiner Website: von der Datenschutzerklärung über den Cookie-Banner bis hin zu eingebetteten YouTube-Videos.
Du bekommst ein sofortiges Ergebnis mit Ampel-Bewertung und klaren nächsten Schritten. Mehr Hintergrund liefert unser Artikel zum DSGVO-Website-Check: Was geprüft wird, was die häufigsten Fehler sind und wie du sie behebst.
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) ist seit Juni 2025 in Kraft. Private Unternehmen mit digitalen Produkten und Dienstleistungen müssen sicherstellen, dass ihre Websites für Menschen mit Behinderungen nutzbar sind. Das betrifft Farbkontraste, Tastatur-Navigation, Alt-Texte für Bilder und korrekte HTML-Struktur. Wer die Anforderungen ignoriert, riskiert Bußgelder und Beschwerden bei der Marktüberwachungsbehörde.
Mit dem Barrierefreiheit-Check kannst du deine Website kostenlos testen und siehst in wenigen Minuten, ob du die wichtigsten BFSG-Punkte erfüllst. Den vollständigen Leitfaden zum Thema Barrierefreiheit Website testen findest du in unserem Blog, inklusive Checkliste für die häufigsten WCAG-Verstöße.
Weniger als 1% aller Nutzerinnen und Nutzer klicken auf Ergebnisse ab Seite 2 bei Google. Wer nicht auf Seite 1 steht, ist für die meisten Suchanfragen praktisch unsichtbar. Dabei wissen viele Inhaber kleiner Unternehmen gar nicht, auf welcher Position ihre Website für die wichtigsten Keywords rankt, geschweige denn, warum.
Der Google Ranking Check kostenlos gibt dir für jedes Keyword eine klare Positionsangabe. So weißt du, ob du bereits sichtbar bist oder ob gezielte SEO-Maßnahmen nötig sind. Unser Artikel zum Google Ranking Check erklärt, wie du die Ergebnisse richtig interpretierst und welche Stellschrauben dein Ranking verbessern.
Ein fehlendes oder unvollständiges Impressum ist der häufigste Grund für Abmahnungen gegen Unternehmenswebsites in Deutschland. Gleiches gilt für die Datenschutzerklärung: Inhalt, Struktur und Aktualität müssen den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Der Compliance-Check prüft, ob Impressum, Datenschutzerklärung und weitere rechtliche Pflichtangaben auf deiner Website vorhanden und grundlegend korrekt sind.
Das Ergebnis liefert dir eine klare Übersicht über offene Punkte, damit du oder dein Webentwickler gezielt nachbessern können. Für eine vollständige rechtliche Prüfung empfehlen wir zusätzlich das kostenlose Website-Audit.
Was kostet eine professionelle Website? Die Antworten gehen von 500 Euro beim Baukasten bis zu 15.000 Euro bei einer Agentur. Beide Zahlen können stimmen. Es kommt darauf an, was du brauchst: Seiten, Funktionen, laufende Betreuung. Wer hier blind entscheidet, zahlt entweder zu viel oder bekommt zu wenig.
Der Website-Kosten-Rechner führt dich in zwei Minuten durch die wichtigsten Fragen und zeigt dir, was eine Website für deinen konkreten Fall kosten sollte. Alle Optionen im Vergleich: Baukasten, WordPress, Freelancer, Agentur. Den vollständigen Hintergrund liefert unser Website-Kosten-Guide.
KI-WebSichtbar baut handcodierte Websites für kleine Unternehmen, Handwerker und Selbstständige. Die kostenlosen Tools sind kein Trick, sondern ein Angebot: Wer seine Website prüfen möchte, soll das ohne Hürden tun können. Wenn du nach dem Check feststellst, dass deine Website größere Baustellen hat, und du Unterstützung bei der Umsetzung brauchst, stehen wir für ein unverbindliches Gespräch zur Verfügung. Kein Druck, keine versteckten Kosten. So verdienen wir das Vertrauen, das eine gute Zusammenarbeit braucht.
Ja. Alle fünf Tools sind vollständig kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Es gibt kein Abo und keine Kreditkarte. KI-WebSichtbar finanziert die Tools über Website-Projekte für Kunden. Wer nach dem Check Unterstützung bei der Umsetzung braucht, kann ein unverbindliches Gespräch anfragen.
Die Tools arbeiten so weit wie möglich clientseitig im Browser. Es werden keine personenbezogenen Daten weitergegeben. Es gibt kein Tracking, kein Google Analytics und keine Weitergabe an Dritte. Details sind in der Datenschutzerklärung von KI-WebSichtbar geregelt.
Die Tools geben eine fundierte Ersteinschätzung, ersetzen aber keine professionelle Prüfung durch einen Anwalt oder SEO-Experten. Der DSGVO-Check und Compliance-Check decken die häufigsten und abmahngefährdeten Punkte ab. Für eine tiefergehende Analyse kannst du das kostenlose Website-Audit anfordern.
Ja. Die Tools können für jede öffentlich erreichbare Website genutzt werden, auch für Websites von Kunden, Wettbewerbern oder Partnerunternehmen. Agenturen und Freelancer sind ausdrücklich willkommen.
Jeder Check liefert konkrete Handlungsempfehlungen, die du direkt umsetzen oder an deinen Webentwickler weitergeben kannst. Zu jedem Tool gibt es einen vertiefenden Blog-Artikel mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Wenn du Unterstützung bei der Umsetzung brauchst, kannst du ein kostenloses Erstgespräch vereinbaren.