Website Kosten Rechner: Berechne in 2 Minuten was deine Website kostet

Auf einen Blick

Website-Kosten hängen von Typ, Funktionen, Anbieter und laufenden Ausgaben ab. Die Spanne reicht von 0 EUR (Baukasten mit Werbung) bis über 20.000 EUR (Agentur-Shop). Statt zu raten, kannst du deine individuellen Kosten in 2 Minuten berechnen: mit unserem kostenlosen Website-Kosten-Rechner. Einmalkosten, laufende Kosten, versteckte Posten, alles auf einen Blick.

Aktualisiert: 17. Juli 2026
Das Wichtigste in Kürze
  • Website-Kosten hängen von 5 Faktoren ab: Seitenzahl, Design-Anspruch, Funktionen, SEO/Content und Wartung.
  • Die Spanne reicht von 0 EUR (Baukasten mit Werbung) bis über 20.000 EUR (Agentur-Shop). Ein One-Pager beim Profi startet ab 1.499 EUR netto.
  • Versteckte Kosten summieren sich: Domain, SSL, WordPress-Wartung (240 bis 1.200 EUR/Jahr), Rechtstexte und Content-Pflege.
  • Rechne über 2 bis 3 Jahre (Total Cost of Ownership), nicht nur den Einmalpreis. Der günstigste Anbieter ist selten der billigste.
  • Statische Websites brauchen fast keine Wartung (1 bis 5 EUR/Monat), WordPress dagegen 20 bis 100 EUR/Monat.

Website-Kosten-RechnerBerechne in 2 Minuten, was deine Website wirklich kostet, inklusive versteckter Posten.

Kosten berechnen →

Wie funktioniert unser Website-Kosten-Rechner?

Die meisten Kostenrechner im Netz sind Lead-Magneten. Du gibst deine Daten ein und bekommst statt einer Zahl einen Rückruf. Unser Website-Kosten-Rechner funktioniert anders: Du bekommst sofort ein Ergebnis. Ohne E-Mail-Adresse, ohne Anruf, ohne Haken.

So läuft es ab:

  1. Website-Typ wählen: One-Pager, Firmenseite, Blog, Online-Shop oder individuelles Portal. Jeder Typ hat andere Basiskosten.
  2. Funktionen auswählen: Kontaktformular, Buchungssystem, Blog, Mehrsprachigkeit, Shop-Funktionen. Je mehr Funktionen, desto höher die Kosten.
  3. Anbieter-Typ festlegen: Baukasten, Freelancer, spezialisierter Anbieter oder Agentur. Die Preisunterschiede sind erheblich.
  4. Ergebnis erhalten: Du siehst Einmalkosten und laufende Kosten (Monat und Jahr), aufgeschlüsselt nach Posten.

Der Rechner kalkuliert nicht nur die offensichtlichen Kosten. Er bezieht Domain, Hosting, SSL, Wartung und DSGVO-Grundlagen mit ein. Genau die Posten, die in den meisten Angeboten fehlen.

Der Kosten-Rechner in 4 Schritten1Website-TypOne-Pager, Firmenseite, Shop2FunktionenFormular, Blog, Buchung3Anbieter-TypBaukasten bis Agentur4ErgebnisEinmal- und Laufkosten
Der Website-Kosten-Rechner in vier Schritten von der Typwahl bis zum Ergebnis.

Welche Faktoren bestimmen die Website-Kosten?

"Was kostet eine Website?" ist die falsche Frage. Die richtige Frage lautet: Was brauchst du, und was davon kostet wie viel? Fünf Faktoren bestimmen den Preis.

1. Anzahl der Seiten

Ein One-Pager (alles auf einer Seite) ist die günstigste Variante. Eine Firmenseite mit 5 bis 10 Unterseiten kostet mehr, weil jede Seite Texte, Design und Struktur braucht. Ab 15 Seiten wird es deutlich aufwendiger, weil Navigation und Informationsarchitektur komplexer werden.

Faustregel: Pro zusätzliche Seite steigt der Preis um 100 bis 500 EUR, abhängig vom Anbieter.

2. Design-Anspruch

Template-Design (ein fertiges Layout anpassen) kostet 200 bis 800 EUR. Individuelles Design, bei dem ein Webdesigner dein Layout von Grund auf entwirft, startet bei 1.500 EUR. Maßgeschneidertes Branding mit Logo, Farbkonzept und Styleguide beginnt bei 3.000 EUR.

3. Funktionen und Technik

Ein Kontaktformular ist Standard und kostet nichts extra. Ein Buchungssystem, eine Suchfunktion, ein Mitgliederbereich oder ein Online-Shop erhöhen den Preis deutlich:

  • Kontaktformular: 0 bis 50 EUR (bei den meisten Anbietern inklusive)
  • Blog: 200 bis 500 EUR zusätzlich
  • Buchungssystem: 300 bis 1.000 EUR (oder monatliche Gebühren)
  • Online-Shop (einfach): 1.000 bis 5.000 EUR zusätzlich
  • Mehrsprachigkeit: 500 bis 2.000 EUR pro Sprache

4. SEO und Content

Eine Website ohne Suchmaschinenoptimierung ist wie ein Geschäft ohne Schild. Basis-SEO (Seitentitel, Meta-Beschreibungen, saubere URLs) sollte im Preis enthalten sein. Erweitertes SEO mit Keyword-Recherche, strukturierten Daten und Content-Strategie kostet 500 bis 2.000 EUR zusätzlich.

Professionelle Texte kosten 50 bis 150 EUR pro Seite. KI-gestützte Texterstellung mit menschlicher Überarbeitung liegt bei 30 bis 80 EUR pro Seite.

5. Wartung und Pflege

Eine statische Website braucht fast keine Wartung (5 bis 10 EUR/Monat). Eine WordPress-Seite braucht regelmäßige Updates, Sicherheitspatches und Backups (20 bis 100 EUR/Monat). Ein Shop braucht zusätzlich Produktpflege, Zahlungsanbieter-Updates und rechtliche Anpassungen (50 bis 200 EUR/Monat).

Alle diese Faktoren fließen in unseren Kosten-Rechner ein. Du wählst deine Anforderungen, der Rechner liefert realistische Zahlen.

Kosten in 2 Minuten berechnenStatt schätzen: alle Faktoren, alle Posten, eine klare Zahl für deine Situation.

Jetzt berechnen →

Taschenrechner und Laptop mit Preisübersicht beim Kalkulieren der Website-Kosten
Wer die Kostentreiber kennt, vergleicht Angebote auf Augenhöhe.
Website-Kosten: 5 Faktoren nach Gewichtung Was beeinflusst den Preis am meisten? Seitenumfang 30% 5 Seiten = Basis, 15+ = deutlich teurer Design 20% Template vs. individuell Funktionen 20% Formulare, Shop, Buchung Content 15% Texte + Bilder selbst oder Profi SEO 15% Basis vs. umfassend Unser Website-Kosten-Rechner berücksichtigt alle 5 Faktoren und gibt dir eine realistische Schätzung.
Die 5 Faktoren die deine Website-Kosten bestimmen, gewichtet nach Einfluss auf den Gesamtpreis.

Du willst eine Website, die wirklich Kunden bringt?

KI-WebSichtbar entdecken

Website-Kosten nach Typ: Was kostet deine Homepage?

Die folgende Tabelle zeigt realistische Preisspannen für 2026. Die Werte basieren auf Marktrecherche und unserer eigenen Erfahrung aus über 100 Website-Projekten.

Website-Typ Freelancer KI + Experte Agentur Laufend/Monat
One-Pager 500-1.500 EUR 1.499 EUR 2.000-5.000 EUR 1-15 EUR
Firmenseite (5-10 S.) 1.500-4.000 EUR 3.499 EUR 5.000-12.000 EUR 5-50 EUR
Blog/Content-Seite 2.000-5.000 EUR 5.999 EUR 5.000-15.000 EUR 10-80 EUR
Online-Shop (einfach) 3.000-8.000 EUR individuell 8.000-25.000 EUR 30-200 EUR
Portal/Plattform 5.000-15.000 EUR individuell 15.000-50.000+ EUR 100-500 EUR
← Tabelle seitlich scrollen →

Wichtig: Die Spalte "Laufend/Monat" zeigt die technischen Betriebskosten (Domain, Hosting, Wartung). Bei Baukästen kommen 10 bis 30 EUR monatliche Abo-Gebühren dazu. Detaillierte Preisvergleiche nach Anbieter-Typ findest du in unserem Preisguide: Website erstellen lassen.

Website-Kosten nach Typ (2026) Einmalige Erstellungskosten, professionell umgesetzt One-Pager 500-2K EUR 1 Seite Kontaktformular Basis-SEO Firmenseite 1,5-8K EUR 5-15 Seiten Individuelles Design Profi-SEO + Content Am häufigsten gebucht Online-Shop 3-15K EUR Produktseiten Warenkorb + Zahlung Versand-Integration Portal/Plattform 10K+ EUR Nutzer-Accounts API-Anbindungen Custom-Entwicklung Nutze unseren kostenlosen Website-Kosten-Rechner für eine individuelle Schätzung.
Website-Kosten nach Typ: Von One-Pager bis Portal/Plattform im Überblick.

Welche versteckten Kosten berücksichtigt der Rechner?

Die meisten Website-Angebote zeigen nur den Eisberg über Wasser. Darunter lauern Kosten, an die du beim ersten Briefing nicht denkst. Unser Rechner bezieht diese Posten mit ein.

Total Cost of Ownership (TCO): Die Gesamtkosten einer Website über ihre Nutzungsdauer, nicht nur der Kaufpreis. Dazu zählen Domain, Hosting, Wartung, Rechtstexte und Content-Pflege über 2 bis 3 Jahre. Erst die TCO zeigt, welcher Anbieter wirklich günstiger ist.

Domain und DNS

Eine .de-Domain kostet 8 bis 15 EUR pro Jahr. Premium-Domains können mehrere Hundert EUR kosten. DNS-Hosting ist bei den meisten Registraren inklusive. Was viele vergessen: Die Domain muss jedes Jahr verlängert werden. Und wenn du deine Domain beim Webdesigner registrierst statt selbst, kann der Umzug kompliziert werden.

SSL-Zertifikat (HTTPS)

SSL ist Pflicht. Ohne HTTPS zeigt der Browser eine Sicherheitswarnung, und Google wertet dich im Ranking ab. Die gute Nachricht: Bei vielen Hostern (z.B. Cloudflare, Netlify) ist SSL kostenlos. Bei manchen Hosting-Anbietern kostet ein SSL-Zertifikat 50 bis 100 EUR pro Jahr.

E-Mail-Hosting

Eine professionelle E-Mail-Adresse ([email protected]) kostet 1 bis 6 EUR pro Postfach und Monat. Google Workspace startet bei 6,80 EUR/Monat, kleinere Anbieter bei 1 EUR/Monat. Kostenlose E-Mail-Weiterleitungen funktionieren, wirken aber unprofessionell beim Antworten.

WordPress-Wartung

WordPress ist "kostenlos", aber die Wartung ist es nicht. Monatlich fallen an:

  • Core-Updates: 2 bis 4 pro Jahr, regelmäßig mit Breaking Changes
  • Plugin-Updates: je nach Anzahl wöchentlich bis monatlich
  • Sicherheits-Monitoring: WordPress ist das meistangegriffene CMS weltweit
  • Backups: automatisiert 5 bis 20 EUR/Monat, manuell kostenlos (aber riskant)

Realistische WordPress-Wartungskosten: 20 bis 100 EUR pro Monat. Bei einer Agentur 100 bis 300 EUR/Monat. Statische Websites brauchen das alles nicht (mehr dazu in unserem Beitrag zur WordPress-Alternative).

DSGVO und Rechtstexte

Impressum und Datenschutzerklärung sind Pflicht. Ein Generator (z.B. eRecht24) kostet 0 bis 15 EUR/Monat. Vom Anwalt erstellte Rechtstexte kosten 300 bis 800 EUR. Cookie-Banner-Lösungen liegen bei 0 bis 50 EUR/Monat. DSGVO-Verstöße kosten 500 bis 50.000 EUR als Bußgeld. Die Investition in konforme Rechtstexte lohnt sich also immer.

Achtung
DSGVO-Verstöße können teuer werden. Impressum, Datenschutzerklärung und ein sauberer Cookie-Banner sind Pflicht, kein Extra. Rechne sie von Anfang an ein.

Content-Pflege und Updates

Eine Website ist kein Poster. Inhalte veralten: Öffnungszeiten ändern sich, Angebote wechseln, Google bevorzugt frische Inhalte. Wenn du das selbst machst, kostet es deine Zeit. Wenn du es machst lässt, rechne mit 50 bis 150 EUR pro Stunde für Content-Updates.

Die versteckten Kosten einer WebsitePosten, die in den meisten Angeboten fehlenDomain (Verlängerung)10 - 15 EUR/JahrSSL-Zertifikat0 - 100 EUR/JahrWordPress-Wartung240 - 1.200 EUR/JahrE-Mail-Hosting12 - 72 EUR/JahrDSGVO und Rechtstexte0 - 800 EURContent-Pflege60 - 150 EUR/Std.
Sechs versteckte Kostenposten einer Website mit typischen Beträgen.

Wie arbeitest du mit dem Ergebnis weiter?

Der Kosten-Rechner gibt dir eine realistische Schätzung. Damit kannst du drei Dinge tun:

1. Budget planen

Jetzt weißt du, was deine Website voraussichtlich kostet. Plane nicht nur die Einmalkosten, sondern auch die laufenden Kosten für mindestens 12 Monate. Eine Website für 2.000 EUR mit 80 EUR monatlichen Kosten kostet im ersten Jahr tatsächlich 2.960 EUR.

2. Angebote vergleichen

Wenn dir ein Anbieter ein Angebot macht, vergleiche es mit deiner Kalkulation. Fehlt die Domain? Ist Hosting dabei? Wer kümmert sich um Updates? Was kostet eine Änderung nach der Fertigstellung? Die häufigsten Fallstricke:

  • Kein Hosting im Angebot (kommt als Überraschung danach)
  • "Wartungspauschale" ohne klare Leistungsbeschreibung
  • Abo-Modell statt Kauf (die Website gehört dir nicht)
  • DSGVO "auf Anfrage" (bedeutet: nicht im Preis)
Tipp
Frag jedes Angebot ab, ob Domain, Hosting und Updates enthalten sind und was eine Änderung nach der Fertigstellung kostet. Genau dort verstecken sich die Folgekosten.

3. Den richtigen Anbieter wählen

Der Rechner zeigt dir, dass der günstigste Anbieter nicht immer der billigste ist. Wenn ein Freelancer 800 EUR verlangt, du aber danach 80 EUR/Monat für WordPress-Wartung zahlst, kostet dich die Website nach 2 Jahren 2.720 EUR. Eine Festpreis-Website mit 5 EUR/Monat Betriebskosten kostet im gleichen Zeitraum weniger.

Mehr zur Wahl des richtigen Anbieters: KI-Website vs. Baukasten vs. Agentur.

2.720 EUR

kostet eine "günstige" Freelancer-Website für 800 EUR nach zwei Jahren, wenn 80 EUR pro Monat für WordPress-Wartung dazukommen. Eine Festpreis-Website mit 5 EUR Betriebskosten im Monat bleibt deutlich darunter.

Rechenbeispiel, Annahmen im Text

„Der Preis auf dem Angebot ist selten der Preis, den du zahlst. Erst wenn du Domain, Wartung, Rechtstexte und deine eigene Zeit dazurechnest, siehst du, was eine Website wirklich kostet."

Niklaas Zander, Gründer von KI-WebSichtbar

Häufige Fragen zu Website-Kosten

Was kostet eine einfache Website 2026?

Eine einfache Website (One-Pager oder bis 5 Seiten) kostet zwischen 500 und 3.000 EUR. Freelancer starten bei 800 EUR, spezialisierte Anbieter bei 1.499 EUR (Festpreis), Agenturen ab 3.000 EUR. Dazu kommen laufende Kosten für Domain (10 bis 15 EUR/Jahr), Hosting (0 bis 30 EUR/Monat) und ggf. Wartung.

Wie berechne ich die Kosten für meine Website?

Mit unserem Website-Kosten-Rechner: Wähle deinen Website-Typ (One-Pager, Firmenseite, Shop), die gewünschten Funktionen (Kontaktformular, Blog, Buchung), den Anbieter-Typ und den Zeitraum. Der Rechner kalkuliert Einmalkosten und laufende Kosten inklusive Domain, Hosting, SSL und Wartung. Das Ganze dauert 2 Minuten.

Welche versteckten Kosten hat eine Website?

Die häufigsten versteckten Kosten: Domain-Verlängerung (10 bis 15 EUR/Jahr), SSL-Zertifikat (0 bis 100 EUR/Jahr), WordPress-Updates und Sicherheit (240 bis 1.200 EUR/Jahr), Plugin-Lizenzen (50 bis 500 EUR/Jahr), Stockfotos (50 bis 300 EUR), DSGVO-Anpassungen (200 bis 500 EUR) und Content-Pflege (60 bis 150 EUR/Stunde bei Agenturen).

Ist eine günstige Homepage für 500 EUR sinnvoll?

Als Startpunkt ja, langfristig selten. Eine 500-EUR-Website nutzt meist Templates ohne individuelles Design, hat kein SEO, fragliche DSGVO-Konformität und keine strategische Beratung. Wenn die Website Kunden bringen soll, rechnet sich eine professionelle Lösung ab 1.500 EUR fast immer schneller. Mehr dazu im Preisguide.

Was kostet eine Website pro Monat?

Die monatlichen Kosten hängen vom Modell ab. Baukasten: 10 bis 30 EUR/Monat (Pflichtabo). Eigene statische Website: 1 bis 5 EUR/Monat (Domain + Hosting). WordPress: zusätzlich 20 bis 100 EUR/Monat für Wartung und Sicherheit. Dazu kommen optionale Kosten für E-Mail-Hosting, Backups und Content-Updates. Mit unserem Rechner siehst du die monatlichen Kosten für deine konkrete Situation.

Warum ist der günstigste Anbieter nicht immer der billigste?

Weil der Angebotspreis nur die Einmalkosten zeigt. Ein Freelancer-Angebot für 800 EUR kann durch laufende WordPress-Wartung von 80 EUR pro Monat über zwei Jahre teurer werden als eine Festpreis-Website ab 1.499 EUR netto mit minimalen Betriebskosten. Entscheidend ist die Gesamtrechnung über 2 bis 3 Jahre, nicht der niedrigste Startpreis.

Sind die Preise im Rechner netto oder brutto?

Die Preise für professionelle Anbieter sind als Nettopreise angegeben (zzgl. 19 Prozent Mehrwertsteuer). Das ist für Unternehmen relevant, die vorsteuerabzugsberechtigt sind: Für sie ist der Nettopreis der tatsächliche Kostenpunkt. Baukasten-Abos werden meist brutto beworben. Achte beim Angebotsvergleich immer darauf, ob netto oder brutto ausgewiesen ist.

Fazit: Website-Kosten sind planbar

Was kostet eine Website? Die Antwort muss nicht "kommt drauf an" sein. Wenn du weißt, was du brauchst, kannst du die Kosten realistisch kalkulieren. Die wichtigsten Punkte:

  • Einmalkosten kennen: 500 bis 15.000 EUR, je nach Typ und Anbieter
  • Laufende Kosten einplanen: 1 bis 200 EUR/Monat, je nach Technologie
  • Versteckte Kosten berücksichtigen: Domain, SSL, Wartung, DSGVO, Content
  • Total Cost of Ownership rechnen: nicht Einmalpreis, sondern Gesamtkosten über 2 bis 3 Jahre

Der günstigste Weg ist nicht immer der billigste. Und der teuerste nicht automatisch der beste. Rechne es durch, vergleiche Angebote, und triff eine informierte Entscheidung.