Landingpage erstellen lassen: Kosten, Tipps und die besten Anbieter (2026)

Auf einen Blick

Eine Landingpage ist keine Website. Sie hat ein einziges Ziel: den Besucher zu einer Handlung bewegen. DIY-Baukästen starten bei 0 EUR, Freelancer bei 300 EUR, KI-gestützte Profis bei 1.499 EUR, Agenturen bei 2.000 EUR. Entscheidend ist nicht der Preis, sondern die Conversion Rate. Eine professionelle Landingpage, die 5 Prozent konvertiert, bringt bei 1.000 Besuchern 50 Leads. Eine schlechte bei 1 Prozent nur 10. Dieser Ratgeber zeigt dir, was eine gute Landingpage ausmacht, was sie kosten darf und wo du sie erstellen lässt.

Was ist eine Landingpage und wofür brauchst du eine?

Eine Landingpage ist eine einzelne Webseite mit genau einem Ziel. Kein Menü, keine Ablenkung, kein "Schau doch mal hier". Stattdessen: ein klares Angebot, ein überzeugender Text und ein Button, der den Besucher zur Handlung führt.

Das kann alles sein: eine Newsletter-Anmeldung, eine Terminbuchung, ein Download, ein Kauf. Was zählt, ist die Fokussierung. Während eine normale Website 5 bis 20 Unterseiten hat und den Besucher in verschiedene Richtungen lenkt, gibt es bei einer Landingpage nur einen Weg: nach unten scrollen und dann klicken.

Typische Einsatzgebiete:

  • Werbeanzeigen (Google Ads, Meta Ads): Besucher kommen über eine Anzeige und sollen sofort konvertieren, nicht auf deiner Website herumstöbern.
  • Produkt-Launches: Neues Produkt, eine Seite, ein CTA. Fertig.
  • Lead-Magneten: Kostenloses PDF, Webinar oder Checkliste gegen E-Mail-Adresse.
  • Events und Webinare: Anmeldung auf einer einzigen Seite, ohne Ablenkung.
  • A/B-Tests: Zwei Varianten testen, die bessere behalten. Mit einer vollständigen Website ist das kaum möglich.

Warum ist das wichtig? Laut Unbounce liegt die durchschnittliche Conversion Rate einer normalen Website-Seite bei 2,35 Prozent. Dedizierte Landingpages erreichen im Schnitt 5,89 Prozent. Das ist mehr als doppelt so hoch. Bei 1.000 Besuchern pro Monat sind das 35 zusätzliche Leads, ohne einen Cent mehr für Werbung auszugeben.

Du hast eine Website mit KI erstellt, aber brauchst jetzt gezielte Seiten für deine Kampagnen? Dann ist eine Landingpage der nächste logische Schritt.

Landingpage vs. One-Pager vs. Website: Die Unterschiede

Die drei Begriffe werden oft durcheinander geworfen. Hier die klare Abgrenzung:

Kriterium Landingpage One-Pager Website (Multi-Page)
Seitenanzahl 1 Seite 1 Seite 5-20+ Seiten
Navigation Keine (oder minimal) Ankerlinks (scrollt zu Sektionen) Vollständiges Menü
Ziel Eine einzige Conversion Unternehmen vorstellen Informieren, verschiedene Ziele
Typischer Einsatz Werbeanzeigen, Launches Startups, Freelancer, Events Etablierte Unternehmen
SEO-Potenzial Begrenzt (1 Keyword-Fokus) Mittel (mehrere Sektionen) Hoch (viele Seiten, viele Keywords)
Kosten 300-3.000 EUR 500-3.000 EUR 1.500-15.000 EUR
Conversion Rate 5-10% (optimiert) 2-5% 1-3%
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Faustregel: Wenn du Werbung schaltest oder ein einzelnes Angebot bewirbst, brauchst du eine Landingpage. Wenn du als Freelancer oder Startup dein Business kompakt vorstellen willst, reicht ein One-Pager. Wenn du über mehrere Leistungen, Referenzen und Blog-Inhalte gefunden werden willst, brauchst du eine vollständige Website.

Was kostet eine Landingpage erstellen lassen?

Die Preisunterschiede sind enorm. Hier ein realistischer Überblick, basierend auf Marktpreisen 2026:

Option Kosten (einmalig) Laufende Kosten Lieferzeit Conversion-Optimierung
DIY mit Baukasten (Carrd, Wix) 0-50 EUR 0-30 EUR/Monat 2-8 Stunden Keine
Freelancer 300-1.500 EUR 0 EUR (oder Retainer) 3-10 Werktage Variabel
KI-gestützt durch Experten ab 1.499 EUR ab 9,99 EUR/Monat (optional) 48 Stunden SEO + DSGVO inklusive
Agentur 2.000-8.000 EUR 100-500 EUR/Monat (Retainer) 2-6 Wochen Professionell
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Option 1: DIY mit Baukasten (0-50 EUR)

Tools wie Carrd (ab 19 USD/Jahr) oder der Wix Landingpage-Builder lassen dich Landingpages per Drag-and-Drop zusammenklicken. Das geht schnell und kostet fast nichts. Aber: Du bist für Design, Text, SEO und DSGVO selbst verantwortlich.

Realistisch: Wer keine Erfahrung mit Conversion-Optimierung hat, landet bei 1 bis 2 Prozent Conversion Rate. Das reicht für ein Hobby-Projekt, nicht für bezahlte Werbeanzeigen.

Option 2: Freelancer (300-1.500 EUR)

Ein guter Freelancer liefert individuelles Design, sauberen Code und einen CTA, der funktioniert. Die Qualität schwankt allerdings stark. Auf Plattformen wie Fiverr bekommst du eine Landingpage für 50 EUR, bei spezialisierten Freelancern auf Malt oder Freelancermap zahlst du 800 bis 1.500 EUR.

Tipp: Frag immer nach Referenzen und messbaren Ergebnissen. "Hübsches Design" ist kein Qualitätsmerkmal. Conversion Rates schon.

Option 3: KI-gestützt durch Experten (ab 1.499 EUR)

Ein Experte nutzt KI-Tools für Texte und Layouts, prüft aber alles manuell: Conversion-Elemente, SEO, DSGVO, Ladezeit. Das Ergebnis: Agentur-Qualität ohne Agentur-Preise. Bei KI-WebSichtbar bekommst du im Launchpad-Paket einen professionellen One-Pager oder eine Landingpage zum Festpreis von 1.499 EUR. Fertig in 48 Stunden, inkl. SEO, DSGVO und ohne laufendes Abo.

Option 4: Agentur (2.000-8.000 EUR)

Agenturen liefern das volle Programm: Strategie, Design, Texte, Conversion-Optimierung, A/B-Testing-Setup. Für komplexe Kampagnen mit mehreren Varianten ist das die richtige Wahl. Für einen Handwerker, der eine Landingpage für seine Google-Ads-Kampagne braucht, ist es Overkill.

Mehr zum Thema Kosten: Was kostet eine Website erstellen lassen?

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Die 7 Elemente einer erfolgreichen Landingpage

Nicht jede Landingpage konvertiert. Der Unterschied zwischen 2 und 8 Prozent Conversion Rate liegt in diesen sieben Elementen:

1. Hero-Sektion mit klarer Headline

Die ersten 5 Sekunden entscheiden. Deine Headline muss sofort beantworten: "Was bekomme ich hier, und warum sollte ich bleiben?" Keine Wortspiele, keine Rätsel. Klartext.

Schlecht: "Willkommen bei [Firmenname]. Wir bieten innovative Lösungen."
Gut: "In 30 Tagen zu deinen ersten 50 Bewerbungen. Ohne Headhunter, ohne Jobbörse."

Dazu ein kurzer Subtext (1 bis 2 Sätze), der den Nutzen konkretisiert, und ein CTA-Button above the fold (sichtbar ohne zu scrollen).

2. Social Proof

Menschen vertrauen anderen Menschen mehr als Werbetexten. Platziere Kundenstimmen, Logos bekannter Kunden, Bewertungen oder Zahlen ("147 Unternehmen nutzen unsere Lösung") prominent auf der Seite.

Conversion-Tipp: Testimonials mit Foto und vollem Namen konvertieren 34 Prozent besser als anonyme Bewertungen (Quelle: VWO Split-Test-Datenbank).

3. Nutzen statt Features

Niemand kauft ein Feature. Alle kaufen ein Ergebnis. Statt "KI-gestützte Textgenerierung" schreibst du "Professionelle Website-Texte in 48 Stunden, ohne selbst ein Wort schreiben zu müssen."

Liste 3 bis 5 Kernnutzen auf. Jeder in einem Satz, mit konkretem Ergebnis.

4. Visueller Beweis

Screenshots, Produkt-Mockups, Vorher-Nachher-Vergleiche. Zeig, was der Besucher bekommt. Ein Bild sagt hier tatsächlich mehr als 1.000 Worte, besonders bei digitalen Produkten, die man nicht anfassen kann.

5. Klarer Call-to-Action (CTA)

Ein Button, eine Handlung. Nicht drei verschiedene CTAs, die den Besucher verwirren. Der Button-Text sollte das Ergebnis beschreiben, nicht die Handlung: "Jetzt kostenlose Erstberatung sichern" statt "Absenden".

A/B-Testing Ergebnis: Personalisierte CTA-Buttons ("Mein kostenloses Audit starten") konvertieren laut HubSpot 202 Prozent besser als generische ("Hier klicken").

6. Einwandbehandlung

Jeder Besucher hat Bedenken. "Ist das seriös?" "Was wenn es nicht klappt?" "Muss ich ein Abo abschließen?" Beantworte die 3 bis 5 häufigsten Einwände direkt auf der Seite. Ein FAQ-Bereich am Ende der Landingpage ist das Minimum.

7. Vertrauenssignale

SSL-Zertifikat, Impressum, Datenschutzerklärung, Geld-zurück-Garantie, "Kein Abo, keine versteckten Kosten". Alles was zeigt: Hier geht es seriös zu. Besonders bei Lead-Formularen, in die jemand seine E-Mail-Adresse einträgt, sind Vertrauenssignale Pflicht.

Für die technische Basis: unsere DSGVO-Checkliste für KMU-Websites gilt auch für jede Landingpage.

Landingpage erstellen lassen oder selber machen?

Die ehrliche Antwort: Es kommt auf deine Situation an. Hier eine Entscheidungshilfe:

Selber machen, wenn:

  • Du Erfahrung mit Webdesign und Conversion-Optimierung hast
  • Dein Budget unter 300 EUR liegt
  • Du kein Geld für Werbeanzeigen ausgibst (niedrige Opportunity Cost bei schlechter Conversion)
  • Du Spaß daran hast und es als Lernprojekt siehst

Erstellen lassen, wenn:

  • Du bezahlten Traffic auf die Seite schickst (jeder Prozentpunkt Conversion zählt)
  • Deine Zeit mehr wert ist als 50 EUR pro Stunde (Opportunitätskosten beachten!)
  • Du keine Erfahrung mit Conversion-Optimierung hast
  • Die Landingpage einen messbaren ROI liefern soll

Die Rechnung: Du schaltest Google Ads für 500 EUR/Monat. Deine DIY-Landingpage konvertiert bei 2 Prozent: 10 Leads. Eine professionelle Landingpage konvertiert bei 5 Prozent: 25 Leads. Das sind 15 zusätzliche Leads pro Monat. Wenn ein Lead 50 EUR wert ist, sind das 750 EUR Mehrumsatz pro Monat. Die Investition in eine professionelle Landingpage hat sich nach 2 Monaten bezahlt gemacht.

Mehr dazu: Website selber machen oder machen lassen?

Die besten Tools zum Landingpage erstellen

Wenn du es selber machen willst, hier die relevanten Tools 2026 im Überblick:

Unbounce

Preis: ab 74 USD/Monat (jährlich). Stärke: A/B-Testing und Smart Traffic (KI-gesteuerte Traffic-Verteilung auf die beste Variante). Schwäche: Teuer für eine einzelne Landingpage. Lohnt sich erst ab 3+ Landingpages und aktivem Traffic.

Leadpages

Preis: ab 37 USD/Monat. Stärke: Über 200 Vorlagen, integriertes Conversion-Toolkit (Pop-ups, Alert Bars). Schwäche: Templates sehen oft generisch aus. Für individuelle Designs brauchst du den höheren Tarif.

Carrd

Preis: ab 19 USD/Jahr (ja, pro Jahr). Stärke: Extrem günstig, simple Bedienung, schnelle Ladezeiten. Schwäche: Sehr begrenzte Funktionen. Kein A/B-Testing, keine Formulare im Basis-Tarif. Gut für simple One-Pager, nicht für Performance-Marketing.

Webflow

Preis: ab 14 USD/Monat (Hosting). Stärke: Professionelles Design ohne Code, maximale Flexibilität, CMS integriert. Schwäche: Steile Lernkurve. Webflow ist kein "Baukasten für Einsteiger", sondern ein Design-Tool für Profis. Rechne mit 10 bis 20 Stunden Einarbeitung.

Instapage

Preis: ab 79 USD/Monat. Stärke: Spezialisiert auf Post-Click-Optimierung. Heatmaps, A/B-Testing, personalisierte Erfahrungen pro Zielgruppe. Schwäche: Nur sinnvoll bei signifikantem Werbebudget (ab 2.000 EUR/Monat).

Du willst wissen, welche Variante für dein Unternehmen am meisten Sinn macht? Unser Vergleich hilft bei der Einordnung.

Kostenloses Tool

Was kostet die richtige Lösung für dich? Unser Rechner vergleicht alle Optionen mit echten Zahlen.

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5 häufige Fehler bei Landingpages (und wie du sie vermeidest)

Fehler 1: Zu viele CTAs

"Newsletter abonnieren", "Produkt kaufen", "Blog lesen", "Auf Instagram folgen". Wenn du dem Besucher vier Optionen gibst, wählt er die fünfte: gar nichts. Eine Landingpage hat einen CTA. Punkt.

Fehler 2: Headline ohne konkreten Nutzen

"Wir sind Ihr Partner für digitale Lösungen." Das sagt null. Schreib stattdessen, was der Besucher bekommt: "Dein Angebot online in 48 Stunden. Ohne Abo, ohne Technik-Stress." Konkret, messbar, relevant.

Fehler 3: Kein Mobile-First-Design

Über 60 Prozent des Web-Traffics kommt von Smartphones. Wenn deine Landingpage auf dem Handy schlecht aussieht oder der CTA-Button zu klein ist, verlierst du die Mehrheit deiner Besucher. Teste jede Landingpage zuerst auf dem Smartphone, dann auf dem Desktop.

Fehler 4: Langsame Ladezeiten

Jede Sekunde zusätzliche Ladezeit reduziert die Conversion Rate um 7 Prozent (Quelle: Portent). Ein riesiges Hero-Bild im PNG-Format, drei eingebettete Videos und ein Baukasten-Overhead von 2 MB JavaScript? Das kostet dich Leads.

Ziel: Ladezeit unter 2 Sekunden. Lighthouse Performance Score über 90. Bilder in WebP, CSS und JavaScript minimiert.

Fehler 5: Kein Tracking und kein A/B-Testing

Wenn du nicht misst, weißt du nicht, was funktioniert. Mindestens einrichten: Google Analytics (oder Plausible für DSGVO-konforme Variante), Conversion-Tracking für dein Formular/CTA, und nach 500 Besuchern den ersten A/B-Test starten. Schon das Testen einer einzigen Headline-Variante kann die Conversion Rate um 20 bis 30 Prozent steigern.

FAQ: Häufige Fragen zu Landingpages

Was kostet es, eine Landingpage erstellen zu lassen?

Die Kosten variieren stark: DIY mit Baukasten ab 0 EUR, Freelancer 300 bis 1.500 EUR, KI-gestützte Erstellung ab 1.499 EUR (inkl. SEO und DSGVO), Agenturen 2.000 bis 8.000 EUR. Entscheidend ist, ob du nur eine hübsche Seite willst oder eine Seite, die tatsächlich konvertiert.

Was ist der Unterschied zwischen Landingpage, One-Pager und Website?

Eine Landingpage hat ein einziges Ziel (z.B. Newsletter-Anmeldung). Ein One-Pager ist eine komplette Website auf einer Seite mit mehreren Sektionen. Eine Website besteht aus mehreren Unterseiten. Landingpages konvertieren am besten, weil sie den Besucher nicht ablenken.

Wie lange dauert es, eine Landingpage erstellen zu lassen?

Mit einem Baukasten: 2 bis 8 Stunden Eigenarbeit. Bei einem Freelancer: 3 bis 10 Werktage. KI-gestützt durch Experten: 48 Stunden. Bei einer Agentur: 2 bis 6 Wochen. Je mehr Abstimmungsschleifen, desto länger dauert es.

Kann ich eine Landingpage selber erstellen?

Ja, mit Tools wie Carrd (ab 19 USD/Jahr) oder Unbounce (ab 74 USD/Monat). Aber Vorsicht: Eine Landingpage, die gut aussieht, ist nicht automatisch eine Landingpage, die konvertiert. Ohne Erfahrung in Conversion-Optimierung bleiben die meisten DIY-Landingpages unter 2 Prozent Conversion Rate.

Welche Conversion Rate ist bei einer Landingpage normal?

Der Durchschnitt liegt bei 2 bis 5 Prozent. Gut optimierte Landingpages erreichen 5 bis 10 Prozent. Spitzenreiter schaffen über 10 Prozent. Die Rate hängt stark von der Branche, dem Traffic und dem Angebot ab. Eine professionell erstellte Landingpage performt in der Regel 2 bis 3 Mal besser als eine DIY-Lösung.

Muss eine Landingpage DSGVO-konform sein?

Ja, ohne Ausnahme. Besonders bei Landingpages mit Formularen werden personenbezogene Daten verarbeitet. Pflicht: SSL-Verschlüsselung, Datenschutzerklärung, Impressum, Einwilligung bei Newsletter-Opt-in (Double Opt-in), lokale Fonts statt Google Fonts. Verstöße kosten 500 bis 50.000 EUR. Mehr in unserer DSGVO-Checkliste.

Brauche ich einen One-Pager oder eine Landingpage?

Wenn du ein einzelnes Angebot bewerben willst (Webinar, Produkt-Launch, Lead-Magnet): Landingpage. Wenn du dein Unternehmen kompakt vorstellen willst (Leistungen, Über uns, Kontakt auf einer Seite): One-Pager. Beides funktioniert als einzelne Seite, aber mit unterschiedlichem Fokus.


Fazit: Landingpage erstellen lassen lohnt sich, wenn der Traffic stimmt

Eine Landingpage ist kein nettes Extra. Sie ist das wichtigste Werkzeug zwischen deiner Werbeanzeige und deinem Umsatz. Der Unterschied zwischen einer mittelmäßigen und einer guten Landingpage sind nicht 500 EUR Mehrkosten. Es sind tausende Euro Mehrumsatz über die Laufzeit deiner Kampagne.

Selber machen ist okay, wenn du kein Werbebudget einsetzt und Zeit hast. Sobald du bezahlten Traffic auf die Seite schickst, zahlt sich eine professionelle Landingpage fast immer innerhalb der ersten 2 bis 3 Monate aus.

Du brauchst eine Landingpage, die konvertiert? Das Launchpad-Paket von KI-WebSichtbar ist genau dafür gemacht: One-Pager oder Landingpage zum Festpreis, fertig in 48 Stunden, inkl. SEO und DSGVO.