Website selber machen oder machen lassen? Die ehrliche Rechnung für Selbstständige
Die ehrliche Antwort: Wenn du 50 bis 80 EUR pro Stunde verdienst und 40 Stunden am Baukasten sitzt, hast du 2.000 bis 3.200 EUR Umsatz liegen lassen. Dazu kommt eine Website, die wahrscheinlich aussieht wie selbstgemacht. Trotzdem gibt es Fälle, in denen selber machen Sinn ergibt. Hier ist die vollständige Rechnung.
- Bei 50-80 EUR Stundensatz und 35-50 Stunden Eigenarbeit entstehen 1.750 bis 4.000 EUR Opportunitätskosten für eine DIY-Website.
- Eine Baukasten-Website mit 5-8 Seiten braucht realistisch 27 bis 50 Stunden, nicht die "5 Minuten" aus der Werbung.
- Eine Festpreis-Website vom Profi kostet ab 1.499 EUR netto und braucht nur 3 bis 5 Stunden deiner Zeit für Briefing und Feedback.
- 75 % der Besucher beurteilen die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens anhand des Website-Designs (Stanford Web Credibility Research).
- Ab einem Stundensatz von etwa 40 EUR rechnet sich "machen lassen" fast immer, weil die gesparte Zeit die Preisdifferenz übersteigt.
Was kostet eine Website wirklich?
Die meisten Vergleiche rechnen nur die direkten Kosten: Baukasten 10 EUR/Monat vs. Agentur 5.000 EUR. Das ist so, als würdest du ein Auto nur nach dem Anschaffungspreis bewerten und Sprit, Versicherung und Wertverlust ignorieren.
Die vollständige Rechnung hat zwei Seiten:
- Direkte Kosten: Was du bezahlst (Software, Hosting, Dienstleister)
- Opportunitätskosten: Was du verdient hättest, wenn du stattdessen gearbeitet hättest
Erst wenn du beide Seiten kennst, kannst du eine kluge Entscheidung treffen. Einen tieferen Breakdown aller Preismodelle findest du im Artikel Website erstellen lassen: Was kostet das wirklich?
Wie lange dauert es wirklich, eine Website zu erstellen?
Die Baukästen versprechen "Website in 5 Minuten". Die Realität sieht anders aus. Hier ist der ehrliche Zeitaufwand für eine typische Firmenwebsite mit 5 bis 8 Seiten:
Variante 1: Komplett selbst machen (Baukasten)
| Aufgabe | Zeitaufwand |
|---|---|
| Baukasten auswählen und einarbeiten | 3-5 Stunden |
| Template auswählen und anpassen | 4-8 Stunden |
| Texte schreiben (5-8 Seiten) | 8-15 Stunden |
| Bilder suchen, bearbeiten, einbinden | 3-5 Stunden |
| Kontaktformular einrichten | 1-2 Stunden |
| SEO-Grundlagen (Titel, Beschreibungen) | 2-3 Stunden |
| DSGVO (Impressum, Datenschutz, Cookies) | 2-4 Stunden |
| Responsive Design prüfen und anpassen | 2-4 Stunden |
| Testen und Fehler beheben | 2-4 Stunden |
| Gesamt | 27-50 Stunden |
Variante 2: Vom Profi machen lassen
| Aufgabe | Dein Zeitaufwand |
|---|---|
| Briefing-Gespräch (was willst du?) | 1 Stunde |
| Texte und Bilder liefern (falls vorhanden) | 1-2 Stunden |
| Feedback zur Entwurfsversion | 1 Stunde |
| Finale Freigabe | 30 Minuten |
| Gesamt | 3-5 Stunden |
Du willst eine Website, die wirklich Kunden bringt?
KI-WebSichtbar entdeckenWas kostet dich "selber machen" wirklich? Die Opportunitätskosten-Rechnung
Opportunitätskosten: Der Umsatz oder Gewinn, den du verpasst, weil du deine Zeit für eine andere Tätigkeit einsetzt statt für deine eigentliche, bezahlte Arbeit. Baust du 35 Stunden selbst eine Website bei einem Stundensatz von 65 EUR, entgehen dir dadurch 2.275 EUR an möglichem Umsatz, unabhängig von den direkten Baukasten-Kosten.
Opportunitätskosten sind kein abstrakter BWL-Begriff. Sie sind realer Umsatz, den du nicht gemacht hast, weil du etwas anderes getan hast.
Rechenbeispiel für typische Selbstständige:
| Beruf | Stundensatz | Zeitaufwand DIY | Opportunitätskosten |
|---|---|---|---|
| Handwerker (Dachdecker, Elektriker) | 50-80 EUR | 35 Stunden | 1.750-2.800 EUR |
| Coach / Berater | 80-150 EUR | 35 Stunden | 2.800-5.250 EUR |
| Zahnarzt / Arzt | 100-200 EUR | 35 Stunden | 3.500-7.000 EUR |
| Steuerberater | 80-120 EUR | 35 Stunden | 2.800-4.200 EUR |
| Physiotherapeut | 40-70 EUR | 35 Stunden | 1.400-2.450 EUR |
| KFZ-Werkstatt-Inhaber | 50-80 EUR | 35 Stunden | 1.750-2.800 EUR |
Die Rechnung für einen Dachdeckermeister:
- Baukasten-Kosten: 240 EUR/Jahr
- Eigenarbeit: 35 Stunden x 65 EUR = 2.275 EUR
- Reale Kosten im ersten Jahr: 2.515 EUR
- Professionelle Website zum Festpreis: 1.499 EUR
- Ersparnis durch machen lassen: 1.016 EUR + 30 Stunden Freizeit
Und das ist nur die finanzielle Seite. Die emotionale Seite (Frust, Unsicherheit, "sieht das gut aus?", 3 Abende am Laptop statt bei der Familie) kommt noch dazu.
„Die Frage ist nie, ob eine Website teuer ist. Sondern wessen Zeit sie kostet. Bei einem Stundensatz von 80 EUR ist der Baukasten nicht die günstige Lösung, sondern die teuerste."
Niklaas Zander, Gründer von KI-WebSichtbar
Kosten berechnen →
Wie unterscheiden sich DIY und Profi bei der Qualität?
Die Kosten sind nur die halbe Wahrheit. Die andere Hälfte: Was bekommst du für dein Geld?
| Kriterium | DIY (Baukasten) | Professionell erstellt |
|---|---|---|
| Design | Template-basiert, generisch | Individuell, auf Branche zugeschnitten |
| Texte | Selbst geschrieben (oft Fachsprache statt Kundensprache) | Professionell getextet (auf Zielgruppe optimiert) |
| SEO | Basis (wenn du weißt, was Meta-Titles sind) | Vollständig (Schema.org, lokale Keywords, Core Web Vitals) |
| DSGVO | Selbst konfiguriert (Fehlerquote hoch) | Ab Werk korrekt (Impressum, Datenschutz, lokale Fonts) |
| Ladezeit | 2-4 Sekunden (Baukasten-Overhead) | Unter 1 Sekunde (statisch, optimiert) |
| Erster Eindruck | "Sieht aus wie mit Jimdo gebaut" | "Das sieht professionell aus" |
| Conversion | Niedrig (keine Optimierung) | Höher (CTA-Platzierung, Trust-Elemente, Struktur) |
| Mobile | Template-abhängig (oft Kompromisse) | Maßgeschneidert (Mobile-First-Design) |
Einen noch tieferen Vergleich aller drei Wege (KI-Builder, Baukasten, Agentur) liefert unser Artikel KI-Website vs. Baukasten vs. Agentur.
Wann lohnt sich selber machen wirklich?
Es gibt Situationen, in denen DIY die richtige Wahl ist:
1. Du hast kein Budget (wirklich kein Budget) Wenn du gerade gründest und jeden Euro zweimal umdrehen musst, ist ein kostenloser Baukasten besser als keine Website. Aber: Plane den Umstieg ein, sobald du Umsatz machst.
2. Die Website ist nicht geschäftskritisch Verein, Hobby-Projekt, privater Blog. Wenn die Website kein Geld verdienen muss, ist der Qualitätsanspruch niedriger und DIY völlig okay.
3. Du hast Spaß an Webdesign Manche Menschen genießen es, am Computer zu basteln. Wenn du Webdesign als Hobby betrachtest (nicht als Pflichtaufgabe), dann mach es selbst.
4. Du willst lernen Wenn du verstehen willst, wie Websites funktionieren (z. B. als Vorbereitung für Gespräche mit Dienstleistern), kann eine DIY-Phase lehrreich sein.
5. Du brauchst nur eine absolute Minimalseite Eine Seite mit deinem Namen, deiner Telefonnummer und deiner Adresse. Kein Design, kein SEO, keine Conversion. Dafür reicht ein Google Business Profil sogar besser als eine Website.
Welche Fähigkeiten brauchst du, um eine Website wirklich selbst zu bauen?
Bevor du dich für DIY entscheidest, prüf ehrlich, was du wirklich mitbringst. Eine Baukasten-Website ohne Vorwissen zu bauen heißt, mehrere Disziplinen gleichzeitig zu lernen, nicht nur eine Vorlage auszufüllen.
- Werbetexten: Aus Fachsprache Kundensprache machen, ohne Floskeln.
- Bildbearbeitung: Fotos zuschneiden, komprimieren, für Web optimieren.
- SEO-Grundlagen: Meta-Titles, Keywords, Seitenstruktur verstehen und anwenden.
- DSGVO-Recht: Impressum, Datenschutzerklärung, Cookie-Consent rechtssicher umsetzen.
- Technisches Troubleshooting: Ladezeit, mobile Darstellung, Formular-Fehler selbst beheben.
Fehlen dir zwei oder mehr dieser Fähigkeiten, multipliziert sich dein Zeitaufwand schnell auf die oberen Enden der 27-bis-50-Stunden-Spanne von oben.
Wann ist machen lassen die klügere Wahl?
1. Deine Zeit ist Geld (buchstäblich) Wenn du als Selbstständiger 50 EUR oder mehr pro Stunde verdienst, sind 35 Stunden am Baukasten mindestens 1.750 EUR verbrannter Umsatz. Eine professionelle Website kostet ab 1.499 EUR, spart dir 30+ Stunden und ist qualitativ besser. Wie der Ablauf einer professionellen Erstellung konkret aussieht, zeigt unser Guide zum Ablauf einer Website-Erstellung.
2. Die Website soll Kunden bringen Wenn du über deine Website Anfragen generieren willst, brauchst du mehr als ein hübsches Design. Du brauchst SEO, überzeugende Texte, klare Handlungsaufforderungen und Trust-Elemente. Das ist ein Handwerk, das Profis besser beherrschen.
3. Du willst dich nicht mit Technik beschäftigen DSGVO, SSL, Cookie-Banner, Google Fonts lokal einbinden, Schema.org, Meta Tags, responsive Design, Ladezeit-Optimierung. Wenn du bei drei dieser Begriffe die Stirn runzelst, lass es machen.
4. Dein erster Eindruck zählt Eine DIY-Website, die nach 2015 aussieht, kostet dich Kunden, die du nie bemerken wirst, weil sie einfach abspringen, bevor sie deinen Text überhaupt lesen.
der Besucher beurteilen die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens anhand des Website-Designs. Dein Design ist keine Geschmacksfrage, sondern ein Vertrauenssignal.
Quelle: Stanford Web Credibility Research5. Du hast schon eine schlechte Website Wenn du seit Jahren eine veraltete WordPress-Seite oder einen Baukasten-Versuch hast, der "irgendwie nie richtig wurde", ist der Moment da. Neubau durch einen Profi, statt weiter am toten Pferd zu reiten. Warum WordPress für die meisten KMU ohnehin die falsche Wahl ist, erklären wir im Artikel WordPress nervt? 5 Gründe für den Wechsel.
der Kunden suchen Handwerker online, bevor sie zum Telefon greifen. Ohne eigene Website verlierst du genau diese Anfragen an Wettbewerber, die eine haben.
Quelle: BrightLocal Local Consumer Review SurveyDer Kostenvergleich: Alle Optionen auf einen Blick
Festpreis-Website: Eine Website, die zu einem im Voraus fixierten Gesamtpreis erstellt wird, unabhängig vom tatsächlichen Zeitaufwand des Erstellers. Anders als bei Stundensatz-Angeboten kennst du die Gesamtkosten schon vor Projektstart, zum Beispiel 1.499 EUR netto für einen professionellen One-Pager.
| Option | Einmalige Kosten | Laufende Kosten/Jahr | Dein Zeitaufwand | Qualität |
|---|---|---|---|---|
| Kostenloser Baukasten (Wix Free, Jimdo Free) | 0 EUR | 0 EUR (Werbung auf deiner Seite) | 30-50 Stunden | Niedrig |
| Premium-Baukasten (Jimdo, Wix, Strato) | 0 EUR | 120-360 EUR | 30-50 Stunden | Niedrig-Mittel |
| WordPress (selbst) | 0-100 EUR | 330-1.200 EUR | 40-80 Stunden | Mittel |
| WordPress (mit Wartung) | 0-100 EUR | 1.200-3.600 EUR | 5-10 Stunden | Mittel-Hoch |
| Freelancer | 1.500-5.000 EUR | 100-500 EUR | 5-10 Stunden | Hoch |
| Agentur | 5.000-15.000 EUR | 1.200-5.000 EUR | 5-10 Stunden | Sehr hoch |
| KI-gestützt (Festpreis) | 1.499-5.999 EUR | 0-120 EUR | 3-5 Stunden | Hoch |
Die Erkenntnis: Der Baukasten ist nur billig, wenn du deine Arbeitszeit nicht rechnest. Und die Agentur ist nur sinnvoll, wenn du ein großes Projekt hast. Den detaillierten Vergleich aller Optionen inklusive 3-Jahres-Rechnung findest du im Website-Kosten Preisvergleich. Was technisch hinter der Zeile "KI-gestützt (Festpreis)" steckt, erklärt unser Guide Website mit KI erstellen.
Welche Fehler machen die meisten DIY-Websites?
Diese Fehler siehst du oft erst, wenn es zu spät ist und Kunden schon zur Konkurrenz abgesprungen sind. Die fünf häufigsten:
1. Texte in Fachsprache statt Kundensprache Du schreibst, was du tust. Nicht, welches Problem du löst. Dein Kunde sucht nicht "Dachsanierung mit hochwertigen Materialien". Er sucht "Dach undicht. Wer kann schnell helfen?"
2. Kein klarer Call-to-Action Die meisten DIY-Websites haben keinen klaren nächsten Schritt. Kein "Jetzt anrufen", kein "Kostenlos beraten lassen", kein auffälliger Kontakt-Button. Der Besucher schaut, nickt und geht wieder.
3. DSGVO-Fehler Google Fonts extern eingebunden? Cookie-Banner mit verstecktem Ablehnen-Button? Keine AV-Verträge? Das sind 3 Verstöße, die dich zusammen mehrere tausend Euro kosten können. Mehr dazu in unserer DSGVO-Checkliste.
4. Keine mobile Optimierung Über 60 % deiner Besucher kommen über das Smartphone. Wenn deine Website auf dem Handy schlecht aussieht oder langsam lädt, verlierst du die Mehrheit deiner potenziellen Kunden.
5. SEO als Afterthought SEO funktioniert nicht, wenn du es am Ende "noch schnell draufpackst". Keywords, Meta-Beschreibungen, Seitenstruktur, interne Verlinkung und Schema.org müssen von Anfang an mitgedacht werden. Wie du als Handwerker bei Google gefunden wirst, zeigt unser SEO-Ratgeber für Handwerker.
Die Entscheidungshilfe: 5 Fragen an dich selbst
Beantworte diese 5 Fragen ehrlich. Sie zeigen dir, welche Option zu dir passt:
Frage 1: Wie viel ist eine Stunde deiner Arbeitszeit wert?
- Unter 30 EUR → DIY kann sich lohnen
- 30-80 EUR → Rechne genau nach
- Über 80 EUR → Lass es machen, es spart dir Geld
Frage 2: Soll die Website Kunden bringen oder nur "da sein"?
- Nur Visitenkarte → DIY reicht
- Kunden gewinnen → Lass es professionell machen. Wie das funktioniert, zeigen unsere Handwerker-Website Beispiele.
Frage 3: Hast du Spaß an Technik und Design?
- Ja → DIY als Projekt genießen
- Nein → Jede Stunde am Baukasten ist verlorene Lebenszeit
Frage 4: Wie wichtig ist der erste Eindruck?
- "Egal, ich lebe von Empfehlungen" → DIY reicht
- "Kunden sollen mich online finden und Vertrauen haben" → Profi-Website
Frage 5: Hast du 30-50 Stunden Zeit in den nächsten Wochen?
- Ja → DIY ist machbar
- Nein → Dann lieferst du dem Profi 3-5 Stunden Input und hast in 1 Woche eine fertige Website
FAQ: Häufige Fragen zu Website selber machen vs. machen lassen
Wie lange dauert es, eine Website mit einem Baukasten zu erstellen?
Plane 30 bis 50 Stunden für eine vernünftige Firmenwebsite mit 5 bis 8 Seiten. Die Baukästen versprechen "fertig in 5 Minuten", aber Texte schreiben, Design anpassen, DSGVO einrichten und mobile Optimierung brauchen deutlich mehr Zeit.
Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?
Je nach Anbieter und Umfang: Freelancer ab 1.500 EUR, spezialisierte Anbieter ab 1.499 EUR (Festpreis), Agenturen ab 5.000 EUR. Dazu kommen laufende Kosten für Domain (10-15 EUR/Jahr) und optionale Wartung.
Kann ich meine DIY-Website später upgraden lassen?
Grundsätzlich ja, aber meistens ist ein Neubau günstiger als die Überarbeitung einer bestehenden Baukasten-Website. Die Inhalte (Texte, Bilder) lassen sich übernehmen, das Design wird komplett neu gemacht.
Lohnt sich eine Website für Handwerker überhaupt?
Ja. 70 % der Kunden suchen Handwerker online, bevor sie anrufen (Quelle: BrightLocal). Ohne Website verlierst du diese Anfragen an Wettbewerber, die eine haben. Eine professionelle Website ist kein Luxus, sondern ein Werkzeug zur Kundengewinnung.
Was sind Opportunitätskosten?
Opportunitätskosten sind der Umsatz, den du nicht machst, weil du etwas anderes tust. Wenn du als Elektriker 60 EUR/h verdienst und 35 Stunden an deiner Website bastelst, hast du 2.100 EUR Umsatz verpasst. Das sind deine Opportunitätskosten.
Brauche ich wirklich SEO für meine Website?
Wenn du willst, dass Kunden dich über Google finden: Ja. 93 % aller Online-Erfahrungen beginnen mit einer Suchmaschine (Quelle: Search Engine Journal). Ohne SEO ist deine Website eine Visitenkarte, die niemand sieht. Mit SEO ist sie ein aktiver Vertriebskanal.
Ist eine Festpreis-Website besser als ein Stundensatz-Angebot?
Für KMU meistens ja. Bei einem Stundensatz weißt du nie, was die Website am Ende kostet. 10 Stunden mehr Abstimmung = 800 bis 1.500 EUR mehr. Ein Festpreis gibt dir Planungssicherheit. Du weißt vorher genau, was du zahlst.
Was passiert, wenn ich meine Website nach der Erstellung ändern will?
Bei Baukästen machst du Änderungen selbst (in der Baukasten-Oberfläche). Bei WordPress brauchst du technisches Wissen oder einen Dienstleister. Bei statischen Websites beauftragst du den Ersteller oder nutzt ein Headless CMS. Einfache Textänderungen sind bei allen Varianten schnell erledigt.
