One-Pager erstellen lassen: Kosten + Beispiele (2026)

Auf einen Blick

Einen One-Pager erstellen lassen kostet 2026 zwischen 0 EUR (Baukasten in Eigenregie) und 5.000 EUR netto, professionell meist 1.200 bis 2.500 EUR. Ein One-Pager bündelt alle Informationen auf einer scrollbaren Seite und lohnt sich für ein bis drei klar umrissene Leistungen. Für viele Keywords oder einen Blog brauchst du dagegen mehrere Seiten. Dieser Artikel zeigt Kosten, Aufbau und die ehrliche Grenze.

Aktualisiert: 14. Juli 2026
Das Wichtigste in Kürze
  • Ein professionell erstellter One-Pager kostet 2026 in DACH zwischen 1.200 und 2.500 EUR netto einmalig. Baukasten-Lösungen starten bei 0 EUR plus 15 bis 25 EUR Abo pro Monat, Agenturen reichen bis 15.000 EUR.
  • Ein One-Pager lohnt sich für ein bis drei klar umrissene Leistungen, für lokale Dienstleister und für Solopreneure. Ab vier verschiedenen Leistungen oder einem Blog wird eine mehrseitige Website sinnvoller.
  • SEO-Wahrheit: Ein One-Pager rankt sehr gut für ein bis zwei Haupt-Keywords, aber praktisch nicht für zehn und mehr. Google indexiert eine Seite pro Suchthema, und ein One-Pager ist nun mal eine Seite.
  • Der Aufbau folgt einer festen Sales-Reise: Hero, Problem, Lösung, Vertrauen, Kontakt. Sieben Sektionen, linear von oben nach unten.
  • Das Launchpad-Paket von KI-WebSichtbar liefert einen individuellen One-Pager für 1.499 EUR netto in 14 Tagen, inklusive DSGVO, SEO und Texten, und lässt sich später ohne Systembruch zur Mehrseiter-Website erweitern.

Was ist ein One-Pager genau?

One-Pager: Eine vollwertige Website, die alle relevanten Informationen auf einer einzigen scrollbaren Seite bündelt, statt sie auf Unterseiten zu verteilen. Er hat eigene Domain, Impressum und SEO; ein professionell erstellter One-Pager kostet 2026 in DACH 1.200 bis 2.500 EUR netto.

Ein One-Pager ist eine einzelne HTML-Seite, die alle relevanten Informationen eines Unternehmens oder Projekts enthält. Kein Klick auf Unterseiten nötig: Der Besucher scrollt von oben nach unten und findet alles, was er braucht. Technisch ist ein One-Pager trotzdem eine vollwertige Website.

Er hat eine eigene Domain, SSL-Verschlüsselung, Impressum und Datenschutzerklärung als DSGVO-Pflicht, eine Kontaktmöglichkeit und Suchmaschinenoptimierung. Der einzige Unterschied zur klassischen Website: Alles liegt auf einer Scroll-Seite statt verteilt auf mehreren Unterseiten.

Wichtig ist die Abgrenzung zur Landingpage, weil die Begriffe oft verwechselt werden. Ein One-Pager ist eine permanente Unternehmenspräsenz mit vollständigen Infos. Eine Landingpage ist meist kampagnenbezogen und verfolgt ein einziges Conversion-Ziel, oft ohne Navigationsmenü. Ein One-Pager kann als Landingpage dienen, aber eine Landingpage ist nicht automatisch ein One-Pager. Die Details klärt der Beitrag Landingpage erstellen lassen: Was kostet es?.

Für wen lohnt sich ein One-Pager?

Ein One-Pager ist keine Kompromisslösung, sondern für bestimmte Fälle die technisch und wirtschaftlich beste Wahl. Entscheidend ist die Anzahl der Leistungen und wie du gefunden werden willst.

Ideal geeignet:

  • Solopreneure und Freiberufler wie Therapeuten, Coaches, Fotografen oder Berater
  • Handwerker mit einem Kernangebot, etwa Elektriker, Maler oder Schreiner
  • Lokale Dienstleister, die primär über Mundpropaganda, Empfehlung und Google Business gefunden werden
  • Gründer in der Frühphase, die schnell eine seriöse Präsenz brauchen, bevor das Angebot final steht
  • Unternehmen, die eine bestehende Website für eine einzelne Kampagne ergänzen wollen

Weniger geeignet:

  • Betriebe mit mehr als drei bis vier verschiedenen Leistungen oder Produktlinien
  • Onlineshops, denn auch kleine Shops brauchen einzelne Produktseiten
  • Unternehmen, die viele Mitarbeiter oder Standorte einzeln vorstellen wollen
  • Firmen mit Content-Ambition, also Blog, Ratgeber oder Wissenshub
  • Betriebe, die über zahlreiche verschiedene Suchbegriffe gefunden werden wollen
Tipp
Zähle deine Kernleistungen. Bei ein bis drei klar formulierten Angeboten ist ein One-Pager fast immer richtig. Ab vier lohnt der Blick auf eine mehrseitige Struktur, allein wegen der Auffindbarkeit bei Google. Wenn du noch schwankst, hilft Website selber machen oder machen lassen bei der Grundsatzentscheidung.

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Wie ist ein guter One-Pager aufgebaut?

Ein One-Pager muss in einer festen Reihenfolge aufgebaut sein, weil Besucher linear von oben nach unten scrollen. Diese Reihenfolge ist gleichzeitig die Sales-Reise: von "Wer bist du?" bis "Das will ich haben." Sieben Sektionen haben sich bewährt.

  1. Hero (ganz oben). Das Erste, was der Besucher sieht. Hier entscheidet sich in wenigen Sekunden, ob jemand bleibt. Enthält Überschrift (was bietest du für wen?), Unterzeile (konkretes Versprechen) und einen sichtbaren Call-to-Action. Schwach: "Willkommen bei Maler Müller." Stark: "Frisch gestrichene Räume in München, in zwei Tagen fertig."
  2. Problem. Zeig, dass du den Schmerz deines Kunden kennst. Menschen kaufen Lösungen für Probleme, keine Dienstleistungen.
  3. Lösung und Leistungen. Was machst du konkret, ohne Fachchinesisch? Maximal drei bis vier Kernleistungen.
  4. Über dich. Kurz, wer dahintersteckt. Zwei bis drei Sätze und ein echtes Foto schaffen mehr Vertrauen als jede Hochglanzformulierung.
  5. Vertrauen. Bewertungen, Kundenzitate, Logos, Zertifikate, Zahlen wie "150 zufriedene Kunden".
  6. FAQ. Beantworte die drei bis fünf Fragen, die dein Interessent ohnehin hat. Das reduziert Rückfragen und liefert nebenbei Material für die KI-Suche.
  7. Kontakt und Call-to-Action. Formular, Telefonnummer, E-Mail. Klares CTA: "Jetzt kostenlos anfragen" oder "Termin buchen".
Achtung
Die häufigste Schwäche ist ein schwammiger Hero. Wenn ein Besucher nach drei Sekunden nicht weiß, was du anbietest und für wen, scrollt er nicht weiter, er schließt den Tab. Die Ladezeit spielt dabei mit hinein: Google misst, dass 53 Prozent der mobilen Besucher abspringen, wenn eine Seite länger als drei Sekunden lädt.

53 %

der mobilen Besucher verlassen eine Seite wieder, wenn sie länger als drei Sekunden lädt. Ein schlanker, handcodierter One-Pager ohne schweres Baukasten-System hat hier einen echten Vorteil.

Quelle: Think with Google

Anatomie eines One-Pagers Sieben Sektionen, linear gescrollt. Gleichzeitig die Sales-Reise. 1 Hero Was bietest du, für wen? CTA sofort sichtbar. 2 Problem Zeig, dass du den Schmerz des Kunden kennst. 3 Lösung und Leistungen Maximal 3 bis 4 Kernleistungen, ohne Fachchinesisch. 4 Über dich Zwei Sätze und ein echtes Foto schaffen Vertrauen. 5 Vertrauen Bewertungen, Zitate, Logos, Zahlen. 6 FAQ 3 bis 5 Fragen. Auch Futter für die KI-Suche. 7 Kontakt und CTA Formular, Telefon, klarer Handlungsaufruf. Wer bist du? Das will ich haben.
Ein One-Pager führt den Besucher in sieben Sektionen von der ersten Frage bis zur Kontaktaufnahme.

Was kostet ein One-Pager erstellen lassen?

Ein One-Pager kostet je nach Anbieter-Typ zwischen 0 EUR (Baukasten in Eigenregie) und 15.000 EUR (Premium-Agentur). Der professionelle Mittelwert für einen individuellen One-Pager liegt 2026 in DACH bei 1.200 bis 2.500 EUR netto. Die Spanne erklärt sich durch den Leistungsumfang, nicht durch Willkür.

Anbietertyp Preis (netto) Lieferzeit Was ist drin
Baukasten (Wix, Squarespace) 0 + 15-25 EUR/Monat Sofort (selbst) Template, DSGVO und Texte in Eigenregie
Berufseinsteiger 300-700 EUR 1-3 Wochen Individuell, oft ohne DSGVO und SEO
Freelancer (DACH) 1.200-2.500 EUR 1-3 Wochen Individuell, teils mit DSGVO und SEO
KI-WebSichtbar Launchpad 1.499 EUR 1 Woche Individuell, volle DSGVO, SEO, GEO, Texte inkl.
Agentur (regional) 2.500-5.000 EUR 3-6 Wochen Individuell, vollständig
Agentur (Premium) 5.000-15.000 EUR 6-12 Wochen Workshop, umfangreicher Support
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Was den Preisunterschied erklärt: Ein Baukasten liefert sofort, aber du machst alles selbst und das Ergebnis sieht nach Template aus. Ein Freelancer für 1.200 EUR macht echtes Design, doch DSGVO und SEO sind dort oft ein Nachgedanke oder ein Aufpreis. Eine Agentur für 5.000 EUR bringt mehrere Spezialisten, Account-Manager und Revisionsrunden mit, was für einen einzelnen One-Pager selten nötig ist.

Das Launchpad-Paket von KI-WebSichtbar liegt bei 1.499 EUR netto und enthält individuelles Design, professionelle Texte, vollständige DSGVO mit Impressum, Datenschutz und Cookie-Banner, SEO-Grundoptimierung, GEO-Optimierung für KI-Suchmaschinen sowie 1 Woche Lieferzeit. Das ist die Lücke, die viele Solopreneure suchen: Agentur-Qualität zum Freelancer-Preis. Den vollständigen Preisüberblick über alle Paketgrößen liefert der Kostenguide für Website-Erstellung, einen breiteren Marktvergleich der Webdesign-Preise-Vergleich 2026.

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Was kostet ein One-Pager? Einmalpreis nach Anbietertyp, netto (Balken = Preisspanne) Baukasten (DIY) 0 EUR + 15-25/Mon Abo Berufseinsteiger 300-700 EUR Freelancer (DACH) 1.200-2.500 EUR KI-WebSichtbar Launchpad 1.499 EUR fix, in 1 Woche Agentur (regional) 2.500-5.000 EUR Agentur (Premium) 5.000-15.000 EUR Der professionelle Mittelwert liegt bei 1.200 bis 2.500 EUR netto. Darunter fehlen meist DSGVO und echtes SEO, darüber zahlst du Agentur-Overhead.
Die Preisspanne für einen One-Pager erklärt sich durch den Leistungsumfang, nicht durch Willkür.

Welche laufenden Kosten kommen nach dem Launch?

Der Einmalpreis ist nur die halbe Rechnung. Nach dem Launch fallen wiederkehrende Kosten an, die bei einem statischen One-Pager aber gering ausfallen.

One-Pager-Website auf Tablet und Smartphone auf einem minimalistischen Schreibtisch
Nach dem Launch bleiben die laufenden Kosten eines One-Pagers angenehm gering.
Posten Monatlich Jahreskosten
Domain (.de) ~1,20 EUR ~15 EUR
Hosting (Standard) 5-20 EUR 60-240 EUR
Hosting (KI-WebSichtbar Autopilot) 9,99 EUR ~120 EUR
E-Mail-Postfach 0-4 EUR 0-48 EUR
Wartung und Updates 0-150 EUR 0-1.800 EUR
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Der große Kostenhebel steckt in der Wartung. Bei einer handcodierten, statischen Seite entfällt der Update-Stress fast vollständig: kein Plugin-Zoo, keine Datenbank, kein Sicherheitsrisiko durch veraltete Erweiterungen. Die Seite läuft einfach, Jahr für Jahr. Was ein Wartungspaket abdeckt und wann es sich lohnt, steht im Beitrag Website-Wartungsvertrag: Was ist enthalten?.

One-Pager oder Mehrseiter: Die ehrliche Entscheidung

Die wichtigste Frage vor dem Auftrag lautet nicht "Wie viel kostet es?", sondern "Reicht eine Seite?". Hier lohnt sich Ehrlichkeit, denn ein One-Pager hat einen echten strukturellen Nachteil bei der Auffindbarkeit. Die folgende Tabelle stellt beide Optionen gegenüber.

Kriterium One-Pager Mehrseiter (Workhorse / Growth)
Anzahl Leistungen 1-3 klar umrissen 4 und mehr, je eigene Seite
Keyword-Reichweite (SEO) 1-2 Haupt-Keywords 10+ Keywords parallel
Content-Marketing / Blog Nicht sinnvoll Kernstärke
Lokale Präsenz Sehr gut (1 Standort) Gut, auch mehrere Standorte
Time-to-Live 1 Woche möglich 5-14 Werktage
Einstiegspreis (netto) ab 1.499 EUR ab 3.499 EUR
Erweiterbar Ja, ohne Systembruch Von Anfang an skaliert
Ideal für Solopreneur, lokaler Betrieb KMU mit mehreren Angeboten
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Der ehrliche Kern: Ein One-Pager konkurriert bei Google im Grunde für ein einziges Suchthema. Der Title-Tag, die wichtigste SEO-Stellschraube, kann nur ein Thema tragen. Interne Verlinkung, ein zentraler Ranking-Hebel, ist auf einer Seite kaum möglich. Wer für "Elektriker München", "Elektroinstallation München" und "Notdienst Elektriker München" gleichzeitig ganz oben stehen will, braucht drei Seiten, nicht drei Absätze auf einer.

Beispiel
Ein Maler startet mit einem One-Pager für 1.499 EUR und rankt lokal gut für "Malerbetrieb Frankfurt". Nach einem Jahr will er auch Fassadenarbeiten, Lackierung und Bodenbeschichtung getrennt bewerben. Weil die Seite handcodiert ist, wird sie zur fünfseitigen Website ausgebaut, statt neu gebaut. Der One-Pager war der günstige Einstieg, kein Wegwerfprodukt.

„Die meisten Betriebe brauchen zum Start keine zehn Unterseiten, sondern eine Seite, die eine Sache richtig gut verkauft. Der Fehler ist nicht der One-Pager, der Fehler ist, ihn zu bauen, wenn man eigentlich für zehn Keywords ranken will. Wenn die Seite handcodiert ist, wächst sie einfach mit."

Niklaas Zander, Gründer KI-WebSichtbar
One-Pager oder Mehrseiter? Zwei Fragen entscheiden über die richtige Struktur. Wie viele Leistungen bietest du an? 1 bis 3 4 und mehr Willst du für viele Keywords gleichzeitig ranken? Mehrseiter Workhorse ab 3.499 EUR 10+ Keywords, Blog möglich Nein Ja One-Pager Launchpad ab 1.499 EUR 1-2 Keywords, in 1 Woche live
Ab vier Leistungen oder dem Wunsch nach vielen Keywords führt kein Weg an mehreren Seiten vorbei.

Was bringt ein One-Pager bei SEO und in der KI-Suche?

Ein One-Pager kann für ein bis zwei Haupt-Keywords sehr gut ranken, besonders lokal, aber nicht für zehn und mehr Suchbegriffe parallel. Diese Einordnung ist entscheidend, weil hier die meisten Erwartungen scheitern.

Was ein One-Pager SEO-seitig kann:

  • Für einen primären Suchbegriff stark ranken, etwa "Malerbetrieb Frankfurt"
  • Lokales SEO nutzen, wobei das Google Business Profil oft mehr Wirkung hat als die Seite selbst
  • Brand-SEO abdecken: Wer deinen Firmennamen sucht, landet direkt bei dir
  • Mit einer sauberen FAQ-Sektion in Featured Snippets und AI Overviews erscheinen

Was ein One-Pager SEO-seitig nicht kann:

  • Für zehn und mehr Keywords gleichzeitig ranken
  • Content-Marketing über Blogartikel oder Ratgeber betreiben
  • Langfristiges organisches Wachstum über viele Suchbegriffe aufbauen

Für lokale Präsenz und Brand-SEO reicht ein One-Pager also. Für aktives Content-Wachstum nicht. Wie lokales Ranking konkret funktioniert, zeigt Lokales SEO für kleine Betriebe.

Interessant wird der zweite Suchkanal, der gerade entsteht. Immer mehr Suchanfragen enden ohne Klick auf ein klassisches Ergebnis, weil ChatGPT, Perplexity oder die Google AI Overviews direkt antworten. Für einen One-Pager ist das eine Chance: Eine klar strukturierte Seite mit einer echten FAQ-Sektion, konkreten Zahlen und sauberem Schema-Markup wird von diesen Systemen gern zitiert. Ein einzelnes, gut aufgebautes Thema lässt sich für die KI-Suche oft leichter aufbereiten als eine zerfaserte Mehrseiter-Struktur. Die Grundlagen dazu erklärt der Beitrag Was ist GEO?. Die Rahmung bleibt nüchtern: Google verschwindet nicht, aber ein zweiter Kanal kommt dazu.

SEO-Reichweite: One-Pager vs. Mehrseiter Google indexiert eine Seite pro Suchthema. Mehr Seiten, mehr Keywords. One-Pager 1 Seite = 1 Suchthema Haupt- Keyword Variante 1 bis 2 Keywords Stark lokal und für den Markennamen. Mehrseiter viele Seiten = viele Suchthemen 10+ Keywords parallel
Ein One-Pager deckt ein Suchthema stark ab. Für viele Keywords braucht es die Fläche mehrerer Seiten.

Was muss ein guter One-Pager technisch erfüllen?

Neben dem Inhalt entscheidet die Technik über Erfolg oder Abmahnung. Diese Punkte gehören auf jeden professionellen One-Pager, und genau hier trennen sich seriöse Angebote von Billiglösungen.

Billig-One-Pager

  • Template von der Stange
  • Kein oder unvollständiges Impressum
  • Datenschutz fehlt oder ist kopiert
  • Externe Fonts ohne DSGVO-Deckung
  • Ladezeit über 3 Sekunden
  • Kein Schema-Markup

Professioneller One-Pager

  • Individuelles, mobiles Design
  • Vollständiges Impressum nach DDG
  • Rechtssichere Datenschutzerklärung
  • Lokale Fonts, Cookie-Banner bei Tracking
  • Ladezeit unter 1 Sekunde
  • LocalBusiness-Schema für Google und KI

Besonders unterschätzt wird die Pflicht zum Impressum. Jede kommerzielle Website braucht es, auch ein One-Pager, geregelt in Paragraf 5 DDG. Fehlt es, drohen Abmahnungen ab 200 bis 300 EUR. Ebenso wichtig: eine passende Datenschutzerklärung und, sobald Tracking oder externe Dienste im Spiel sind, ein Cookie-Banner. Ein professioneller Anbieter liefert das mit, statt es dir zu überlassen.

FAQ: One-Pager erstellen lassen

Was kostet ein One-Pager erstellen lassen?

Die Preise reichen von kostenlosen Baukasten-Lösungen mit 15 bis 25 EUR Abo pro Monat bis zu 15.000 EUR bei Premium-Agenturen. Ein professioneller One-Pager vom Freelancer oder einem spezialisierten Anbieter wie KI-WebSichtbar liegt bei 1.200 bis 2.500 EUR netto als einmalige Investition. Das Launchpad-Paket beginnt bei 1.499 EUR netto.

Wie lange dauert es, einen One-Pager erstellen zu lassen?

Beim Freelancer ein bis drei Wochen, bei Agenturen drei bis sechs Wochen. Bei spezialisierten Anbietern wie KI-WebSichtbar ist es 1 Woche nach vollständigem Briefing.

Brauche ich für einen One-Pager ein Impressum?

Ja. Jede kommerzielle Website braucht ein Impressum, auch ein One-Pager. Das ist in Deutschland Pflicht nach Paragraf 5 DDG. Ohne Impressum drohen Abmahnungen ab 200 bis 300 EUR.

Kann ein One-Pager bei Google gefunden werden?

Ja, für ein bis zwei Haupt-Keywords sehr gut, besonders bei lokalen Suchen wie "Elektriker Berlin". Für zehn und mehr Keywords parallel braucht man mehrere Seiten, weil Google pro Suchthema eine Seite indexiert.

Was ist der Unterschied zwischen One-Pager und Landingpage?

Ein One-Pager ist eine permanente Unternehmenspräsenz mit vollständigen Infos und eigener Domain. Eine Landingpage ist meist kampagnenbezogen und verfolgt ein einziges Conversion-Ziel, oft ohne Navigationsmenü. Ein One-Pager kann als Landingpage dienen, umgekehrt nicht immer.

Wann reicht ein One-Pager, wann brauche ich mehr?

Ein One-Pager reicht bei ein bis drei klar umrissenen Leistungen und wenn du über einen primären Suchbegriff gefunden werden willst. Ab vier verschiedenen Leistungen, bei vielen Ziel-Keywords oder einem geplanten Blog ist eine mehrseitige Website die bessere Wahl.

Kann ich den One-Pager später erweitern?

Ja. Ein professionell und handcodiert gebauter One-Pager lässt sich jederzeit zur mehrseitigen Website ausbauen, ohne Systemgrenzen und ohne kompletten Neubau. Genau darin liegt der Vorteil gegenüber Baukasten-Systemen.
Quellen: Think with Google · DDG § 5 (Impressumspflicht) · Bitkom · Stand: Juli 2026